• Der psychologische Einfluss, den Licht auf unsere Raumauffassung hat, muss jederzeit berücksichtigt werden, und stellt oft die Basis eines Lichtkonzeptes dar.
     
  • Licht sollte niemals im Kontrast zum Umfeld stehen, sondern muss mit Architektur und Umgebung verschmelzen, um so unauffällig wie möglich zu sein. Künstliches und natürliches Licht sind die Instrumente mit denen ein Raum klarer definiert werden kann.
     
  • Der Sonneneinfall, die Topographie des Geländes und die Atmosphäre der Umgebung sind ausschlaggebend und müssen die Basis des Lichtkonzeptes darstellen.
     
  • Lichtplanung besteht nicht darin Leuchten auszusuchen, sondern für die individuelle Funktion eines Raums die am besten geeignete Lampe zu finden, dann die Beleuchtungsstärke zu definieren und erst zum Schluss eine passende Installationsmethode in Form einer Leuchte zu bestimmen.
     
  • Während der Planungs-, und Bauphase des Projekts gliedert sich der Lichtplaner in das Team des Architekten oder Auftraggebers ein und versucht mit dem vorhandenen Budget eine ausgewogene und funktionelle Lösung zu finden.
     
  • Der Lichtplaner sollte sich nicht nur mit Zubehör und Installation von Leuchten beschäftigen, sondern muss sich auch über die Lebensdauer, Wartungsvoraussetzung und Lagernotwendigkeit der Lampen im klaren sein.
     
  • Die Aufgabe des Lichtplaners ist nicht, sich selbst durch auffallende Leuchten und Lichtspiele zu verwirklichen, sondern den Raum wahrzunehmen um ihn dann mit Licht zu komplimentieren.